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Marktgemeinde Perchtoldsdorf
tourismus

die perchtoldsdorfer wasserversorgung – autonom und sicher

Seit 1907 verfügt Perchtoldsdorf über eine autonome Ver­sorgung mit absolut sauberem Wasser aus Tiefen bis über 100 Meter und daher vor Schadstoffen gut geschützt. Der Mineralgehalt des Perchtoldsdorfer Wassers hat für den menschlichen Körper positive gesundheitliche Auswirkun­gen. Der hohe Anteil an Calcium, Magnesium und Sulfat ist durchaus mit Werten von Mineralwässern vergleichbar.

Das Perchtoldsdorfer Wasser wird als Lebensmittel laufend strengsten Kontrollen unterzogen. Alle Werte befinden sich aufgrund der großen Tiefe unserer Wasserhorizonte weit unter den vorgeschriebenen Grenzwerten. Das jeweilige Prüfgutachten kann auf der Website der Marktgemeinde ein­gesehen werden. Eine Entkeimung wäre nicht notwendig, ist aber vorgeschrieben und wird bei uns anstelle von Chlor mit einer UV-Behandlung realisiert.

Unser Wasser wird aus acht Pumpstationen in sechs Wasser­behälter gefördert und über ein 104 km langes Rohrnetz an mehr als 4.500 Hausanschlüsse verteilt. Die Jahresförderung beträgt zwischen ca. 1,2 und 1,5 Millionen m³. Der Tagesverbrauch schwankt saisonal zwischen 2.600 und 8.600 m³. Der durchschnittliche Wasserverbrauch pro Person ist dop­pelt so hoch wie in Wien.

Vier Mitarbeiter sorgen im Schicht­dienst rund um die Uhr für einen reibungslosen Betrieb der Perchtoldsdorfer Anlagen. Alle Systeme sind alarmgesichert mit der Leitstelle verbunden. Ein Stromausfall ist je nach Saison zwischen 12 und 20 Stunden durch die Behälter aus­gleichbar. Danach stellt ein fahrbares Stromaggregat eine Notversorgung sicher. Gebrechen im Bereich des öffentli­chen Netzes können rund um die Uhr über die Perchtolds­dorfer Störungshotline 01/866 83-700 direkt an den dienst­habenden Mitarbeiter gemeldet werden.

Das Problem Kalk
Der hohe Härtegrad (um die 28ºdH) unseres mineralstoff­reichen Wassers ist durch Kalkausfall in Geräten und an Armaturen manchmal störend und mitunter kostspielig.

Die Trinkwasserverordnung gibt für relevante Inhaltsstoffe Grenzwerte vor. Auch die Wasserstoffionenkonzentration (pH-Wert) darf bestimmte Werte nicht unter- bzw. über­schreiten. Damit will der Gesetzgeber sicherstellen, dass das Trinkwasser nicht korrosiv auf Installationen im Haus wirkt. Wasser ist nicht korrosiv, wenn es sich im sogenannten Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht befindet. Dies ist bei uns gege­ben. Eine Obergrenze der Gesamthärte ist nicht vorgeschrie­ben und stellt daher rechtlich keinen Mangel dar.

allgemeine information

> organisation
gemeindeverwaltung
> ansprechpartner/in
martin mochal
> büro
2380, marktplatz 11
> telefon
01/866 83-267
> email

> sprechstunden
di: 8.00-12.00 uhr
do: 16.00-18.00 uhr
fr: 8.00-12.00 uhr
und nach tel. voranmeldung


> info zum download auszug der letzten wasseruntersuchung der wva perchtoldsdorf


> problem kalk: lösungen für den eigenen haushalt

magnetsysteme gegen kalkablagerung
> warum sie nicht wirken

aus dem archiv:
> ergebnis bürgerbefragung
   zur „zentralen
   wasserenthärtung“ (2015)
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