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Marktgemeinde Perchtoldsdorf
tourismus

wildernde hunde in jagdgebieten

Hundehalter haben eine besondere Verantwortung für ihre Hunde gegenüber dem freilebenden Wild. Wenn sie ihre Verwahrungs-und Aufsichtspflicht gegenüber ihren Hunden vernachlässigen, sodass diese im Jagdgebiet wildern, revieren bzw. herumstreunen, machen sie sich gemäß § 135 Abs. 1, Ziffer 9 des NÖ Jagdgesetzes 1974 strafbar und können wegen dieser Verwaltungsübertretung mit bis zu € 15.000,-bestraft werden. Um solche Rechtsfol­gen sicher zu vermeiden wird dringend empfohlen, Hunde an die Leine zu nehmen.

Weingärten sind kein öffentliches Gut
Mit Beginn der schönen Witterung ist festzu­stellen, dass Spaziergänger, oft auch mit freilaufenden Hun­den, die gekennzeichneten Wege verlassen und die Weingärten betreten. Den wenigsten ist dabei bewusst, dass das Wandern abseits von öffentlichen Wegen über Wiesen und Weingärten nicht zulässig ist: „Wer unbefugt auf landwirtschaftlichen Grund­flächen geht, reitet, fährt oder diese sonst gebraucht, begeht eine Übertretung des NÖ Feldschutzgesetzes. Es kann eine Verwaltungsstrafe bis zu € 1.500,- drohen“, heißt es dazu seitens der Bezirksbauernkammer. Diese Bestimmung stellt allerdings keine Schikane dar, sondern will dem Schutz land­wirtschaftlicher Lebens- und Wirtschaftsräume dienen.

Spaziergänger mit angeleinten Hunden sind auf den Güter- und Wanderwegen des Erholungsgebietes gern gesehene Gäste, für die in Zusam­menarbeit von Marktgemeinde und Weinbautreiben­den in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Aktivitäten gesetzt wurden: Eine neue Aussichtsplattform am Ende der Weingartenried Haschpl und ein Lehrpfad, der die ökologische Vielfalt der Weingartenlandschaft ins rechte Licht rückt, vermitteln den Wert der Kulturlandschaft.

> Leinenzwang auf der Perchtoldsdorfer Heide

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