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Marktgemeinde Perchtoldsdorf
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geschichte

Nach heutigem Kenntnisstand setzt die Siedlungstätigkeit im Raum Perchtoldsdorf bereits im 6. Jahrtausend vor Christi ein. Eine mehr oder weniger längerdauernde Anwesenheit siedelnder und wirtschaftender Menschen seit dem Frühneolithikum im Ortsgebiet ist durch eindrucksvolle Funde belegt. Der Siedlungsschwerpunkt lag zunächst im Gebiet Judenacker - Aspetten (an der Südbahn), eine Verlagerung auf den Hochberg wird erst für die Kupferzeit (3. Jahrtausend vor Chr.) wahrscheinlich. Das römische Perchtoldsdorf lag nach den neuesten Forschungen im Gebiet der Riede Aspetten und damit auf jenem Areal, das bereits in der Jungsteinzeit besiedelt gewesen war.

Gründung des Ortes
Der Beginn der kontinuierlichen Besiedlung im Ortskern läßt sich vorläufig nicht genau festlegen. Über die Gründung des Ortes, der um das Jahr 1140 als "Perchtoldsdorf" zum ersten Mal urkundlich erwähnt wird, gibt es keine schriftlichen Aufzeichnungen. Der Siedlungskern lag im Bereich Burg - Heldenplatz, an einem alten, wohl schon in vor- und frühgeschichtlicher Zeit begangenen Weg, dem sogenannten "Gebirgsrandweg", der von der Wienflußfurt bei Hietzing über Lainz - Speising - Mauer - Rodaun und von dort über die heutige Hochstraße nach Perchtoldsdorf und weiter über Brunn und Maria Enzersdorf nach Süden führte. An diesem mit Sicherheit auch von den Römern benützten Verkehrsweg entstand im Zuge der Expansionsbestrebungen der ottonischen und salischen Kaiser eine Kette von Burgen, die das eroberte Gebiet gegen die nach Osten abgedrängten Magyaren zu sichern hatten. Ein Glied in dieser Kette war die Burg von Perchtoldsdorf.

In einer schriftlichen Quelle taucht der Name "Perchtoldsdorf" zum ersten Mal um 1140 auf, das ist etwa zur gleichen Zeit wie die erste urkundliche Erwähnung Wiens, und zwar in einer nicht genau datierbaren Schenkungsnachricht, die im Klosterneuburger Traditionsbuch überliefert wird und bei der ein Heinrich von Perchtoldsdorf, ein babenbergischer Ministeriale, als Zeuge fungierte.

Ortsname Perchtoldsdorf
Die namengebende Persönlichkeit des "Dorfes des Berchtold" ist historisch nicht faßbar. Neben den hochsprachlichen Namensformen Berchtoldsdorf/Perchtoldsdorf gibt es eine seit langem gebräuchliche mundartliche Namensform "Petersdorf".

Die Familie der Herren von Perchtoldsdorf entwickelte sich unter den Babenbergern zu einem der bedeutendsten Geschlechter der Ostmark bzw. des Herzogtums. Ihr Sitz war die Burg Perchtoldsdorf. 1217 erwirkte Otto I. von Perchtoldsdorf von Bischof Ulrich II. von Passau die Gründung der Pfarre Perchtoldsdorf.

Mittelalterlicher Markt
Nach dem Aussterben der Herren von Perchtoldsdorf (1286) gingen die Herrschaftsrechte auf die neuen österreichischen Landesfürsten, die Habsburger, über. Zu dieser Zeit hat sich die Siedlung, deren Kern im Bereich Heldenplatz gelegen war, nach der Erschließung der Knappenstraße (heutige Wiener Gasse) bereits Richtung Süden ausgedehnt, wo als planmäßige Anlage der Marktplatz entstanden war. 1308 wird Perchtoldsdorf erstmals "Markt" genannt.

Die habsburgischen Landesfürsten zogen aus ihren Perchtoldsdorfer Besitz- und Herrschaftsrechten zunächst durch Verpfändungen vielfachen Nutzen, bevor sie dazu übergingen, die unter Albrecht II. um 1340 großzügig ausgebaute Burg als Witwensitz des Herrscherhauses zu benützen. Es folgten Jahrzehnte ungetrübten Aufstiegs. Herzogin Beatrix, die Witwe Albrechts III., ließ dem Ort besondere Förderung angedeihen und gründete unter anderem das hiesige Bürgerspital. Auf ihre Verwendung hin wurde Perchtoldsdorf im Jahre 1400 ein Jahrmarktprivilegium verliehen. In den folgenden Jahren erfuhr der Markt noch eine ganze Reihe wesentlicher Verbesserungen seiner Rechte. Im Jahr 1404 wurde nicht nur ein zweiter Jahrmarkt verbrieft, sondern auch das Recht der Richter- und Ratswahl.

15. / 16. Jahrhundert
Während des 15. Jahrhunderts war die Geschichte des Marktes in besonderer Weise mit der des Landes verknüpft, hielt sich doch der habsburgische Herrscher wiederholt in der Burg auf. Fast hat es den Anschein, als sollte Perchtoldsdorf für die Jahrzehnte ungetrübten Aufstiegs nun die Rechnung präsentiert bekommen. Der Bruderzwist im Hause Habsburg zwischen Friedrich III. und Albrecht VI. führte zu einem regelrechten Kleinkrieg von Söldnerbanden, die als Ersatz für ihnen zugesagte, aber nicht ausbezahlte Entlohnung das Land plünderten, wobei auch Perchtoldsdorf, von den Truppen des Ungarnkönigs Johann Hunyadi schon 1446 schwer verwüstet, stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Unter dem mährischen Söldnerführer Heinrich Smikousky besetzten 1465 sogar 800 Mann die Burg. Bald darauf, 1477, eroberte der Ungarnkönig Matthias Corvinus das ganze heutige Niederösterreich mitsamt Wien. Auch Perchtoldsdorf war tief in die Wirren und Streitigkeiten verstrickt und wechselte mehrmals den Besitzer. Erst unter Kaiser Maximilian (1493-1519), der das Wiener Becken aus der ungarischen Hand befreien konnte, erholte sich Perchtoldsdorf von den Verheerungen der vorangegangenen Jahrzehnte. Im Ort läßt sich in der Folgezeit eine rege Bautätigkeit feststellen, wobei die Verteidigungslinien ausgebaut, alle Befestigungsanlagen instandgesetzt und verstärkt wurden und der hohe Wehrturm, das 1450 begonnene Wahrzeichen des Ortes, endlich fertiggestellt werden konnte. Auch die private Bautätigkeit lebte auf, und viele der schönen, alten Bürgerhäuser mit spätgotischen Fassaden oder zumindest Baukernen stammen aus dieser Zeit.

Türkeninvasion 1529 und 1683
Dank des guten Zustand es der Verteidigungsanlagen kamen die Perchtoldsdorfer 1529 recht glimpflich davon, sie konnten hinter den starken Mauern der Kirchenfestung den Angriff der Türken abschlagen, der Markt selbst wurde aber verwüstet.

Um 1550 dürfte ein erheblicher Teil der Perchtoldsdorfer Bevölkerung evangelisch gewesen sein, die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts und auch das frühe 17. Jahrhundert waren von den inneren Spannungen im Gefolge von Reformation und Gegenreformation geprägt.

Das 17. Jahrhundert stellt für Perchtoldsdorf eine Periode des wirtschaftlichen Niedergangs dar. Schwierigkeiten mit dem Weinabsatz, verschärfter Steuerdruck und fortwährende Truppeneinquartierungen führten zu einem völligen Zusammenbruch der Gemeindefinanzen und zur Verwahrlosung des Ortes. Gerade als sich Ansätze einer Verbesserung abzeichneten, brachte die Katastrophe des Jahres 1683 einen neuerlichen schweren Rückschlag. Etwa ein Sechstel bis ein Fünftel der Bevölkerung fiel dem Türkensturm zum Opfer, kaum ein Haus blieb unbeschädigt, der Ort wurde vollständig ausgeplündert. Der Wiederaufbau nahm Jahre in Anspruch.

18. / 19. Jahrhundert
Ab dem frühen 18. Jahrhundert läßt sich für Perchtoldsdorf ein Aufblühen des Wallfahrtswesens als Ausdruck typischer Volksfrömmigkeit des Barockzeitalters feststellen: Auf dem Leonhardiberg wurde eine schon seit langem bestehende Kapelle zu einer Wallfahrtskirche ausgebaut. Die Reformen Kaiser Josefs II. machten dieser Tradition ein Ende.

Wie alle kleinen Städte des Landes erhielt Perchtoldsdorf 1785 einen "regulierten Magistrat". Anstelle des bisherigen Marktrichters trat nun ein Bürgermeister an die Spitze der Gemeindevertretung.

Die Ansiedlung neuer industrieller Produktionszweige Ende des 18. Jahrhunderts blieb mit Ausnahme einer Baumwolldruckwarenfabrik im Knappenhof ohne nachhaltige Auswirkung auf die wirtschaftliche Entwicklung des Marktes, die nach wie vor vom Weinbau dominiert wurde.

Die Vermietung von Sommerwohnungen erschloss den Perchtoldsdorfern seit dem Vormärz neue Erwerbsmöglichkeiten. Durch die Inbetriebnahme der Kaltenleutgebener Bahn und vor allem der Kraußschen Dampftramway von Hietzing nach Perchtoldsdorf (1883) rückte der abseits der Hauptverkehrslinien liegende Ort näher an Wien heran, was der Entwicklung des Fremdenverkehrs besonders zuträglich war.

Den Charakter eines Weinbauortes und einer Sommerfrische konnte Perchtoldsdorf lange Zeit bewahren. Das Auftreten der Reblaus (1887) brachte die Weinbaubetriebe in eine schwere Existenzkrise. Ehemals landwirtschaftliche Kulturflächen wurden ab den achtziger und neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts verstärkt der Verbauung zugeführt, es entstanden die sogenannten Villenviertel am Abhang der Heide.

20. Jahrhundert
Um 1860 setzte ein rasches Bevölkerungswachstum ein. Der Ort, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts rund 1800 Einwohner (1814) gezählt hatte, verdreifachte zwischen 1855 (2800) und 1923 (7800) nahezu seine Einwohnerzahl.

1938 verlor Perchtoldsdorf durch die Eingliederung nach Groß-Wien seine kommunale Eigenständigkeit. Der Ort erlebte in den Apriltagen 1945 schwere Zeiten, blieb aber von kriegsbedingter Zerstörung weitgehend verschont. Am 1. September 1954 wurde Perchtoldsdorf wieder selbständige, zum Bundesland Niederösterreich gehörige Marktgemeinde.

Das anhaltend starke Bevölkerungswachstum in den Griff zu bekommen, war wohl eine der wichtigsten kommunalen Aufgaben der letzten vierzig Jahre. Daß Perchtoldsdorf an dieser Entwicklung nicht scheiterte, verdankt es in erster Linie dem Weitblick der Verantwortlichen, die - im Wissen um die Beliebtheit des Ortes als Naherholungs- und Ausflugsziel - der Bewahrung des gewachsenen Ortsbildes und der Landschaft ihr besonderes Augenmerk schenkten.

"Heute bietet Perchtoldsdorf das Bild einer wohlhabenden Gemeinde mit den üblichen Problemen, die sich aus der Großstadtnähe ergeben, die aber hier in einem gleichzeitigen Abgrenzungs- und Annäherungsprozeß so eingedämmt werden konnten, daß sie nicht bedrohlich erscheinen, sondern vielmehr jenen Anreiz zur fortlaufenden Systemoptimierung bieten, der eine Stagnation verhindert und zur ständigen Herausforderung wird. Diese Herausforderung aufzugreifen und auch für die kommenden Jahrzehnte - und Jahrhunderte - zu lösen, stellt das vornehmliche Ziel des Gemeinderates wie der Bevölkerung dieses uralten Weinortes dar, der seine schmerzlichen historischen Erfahrungen in eine angenehme und überaus erfreuliche Gegenwart umzuformen vermochte." (Günter Treffer, 1982)

Literatur:
Silvia Petrin, Die historische Entwicklung von Pfarre und Markt. In: Museum Perchtoldsdorf. Katalog. Herausgegeben von der Marktgemeinde Perchtoldsdorf. Perchtoldsdorf 1973. - Silvia Petrin/Gertrude Ostrawsky, Geschichte des Marktes Perchtoldsdorf. 2 Bände. Perchtoldsdorf 1983. - Ferdinand Opll, Brunn am Gebirge, Perchtoldsdorf, Maria Enzersdorf. Niederösterreichischer Kulturführer. Verlag Jugend & Volk, Wien-München 1984. - Bildband Perchtoldsdorf, Text von Günter Treffer. Edition Christian Brandstätter. Wien 1982.

Siedlungsentwicklung
Über die Anlage der mittelalterlichen Siedlung Perchtoldsdorf, die sich in ununterbrochener Kontinuität zur heutigen Marktgemeinde Perchtoldsdorf entwickelte, kann man nur Vermutungen anstellen. Schriftliche Quellen liegen zur "Gründung" von Burg und Dorf nicht vor, archäologische Untersuchungen, die über den Ausbau der Ursiedlung Aufschluß geben könnten, sind im Ortszentrum kaum durchführbar. Somit muß man sich mit der Vermutung bescheiden, daß im 11. und 12. Jahrhundert im Bereich des Burg-Kirchenhügels eine Befestigung mit einem kleinen Bauerndorf existierte. Die Niederlassung stand mit einem Altstraßenzug am Ostrand des Wienerwaldes, der "Hochstraße", in ursächlichem Zusammenhang.

Die kleine dörfliche Siedlung um den Burg-Kirchenhügel wuchs im 13. Jahrhundert über den Marktplatz , dessen regelmäßige Gestaltung mit der Pfarrgründung 1217 in Zusammenhang stehen dürfte, hinaus. Im 14. und 15. Jahrhundert entstanden entlang von Straßen neue Höfe: In der Hochstraße erreichte die Besiedelung Arnstetten, das noch im 14. Jahrhundert ein selbständiges Dorf gebildet hatte, entlang der Wiener Gasse (alter Name "Knappenstraße") und der Brunnergasse griff Perchtoldsdorf nach Osten und Süden aus.

Literatur:
Silvia Petrin, Perchtoldsdorf. In: Weinorte im Umland von Wien. Ein Exkursionsführer. Linz 1995.

Wirtschaftliche Entwicklung
War Perchtoldsdorf früher ein landwirtschaftlich geprägter Ort, so hat heute nur noch der Weinbau einige Bedeutung, Ackerbau und Viehzucht sind mit zunehmender Siedlungstätigkeit fast völlig abgekommen. Früher hat der Weinbau die Wirtschaft, das Sozialgefüge und die Lebensformen der Ortsbewohner in entscheidender Weise beeinflußt. Das trifft heute sicherlich nicht mehr zu. Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe betrug 1990 117, davon waren 88 Haupterwerbsbetriebe. Die Tendenz ist nach wie vor leicht rückläufig. 253 Arbeitskräfte waren 1990 in der Landwirtschaft beschäftigt, überwiegend die Betriebsinhaber selbst (106) und deren Familienangehörige (85). Die Kulturflächengrößen liegen bei 60,7% der Betriebe unter 2 ha, bei 33,3% der Betriebe zwischen 2 und 10 ha (Quelle ÖSTAT; LBZ90).

Perchtoldsdorf besaß im Mittelalter ein für einen Ort seiner Größenordnung recht gut entwickeltes und differenziertes Erwerbsleben. Im Vergleich zu den anderen Sektoren ist auch heute noch die Zahl der Handels- und Gewerbebetriebe relativ hoch. Die meisten von ihnen gehen aber über den Kleinbetriebscharakter nicht hinaus. Der Handel ist starkem Konkurrenzdruck der oft beachtlich größeren Betriebe in Wien und vor allem des nahen Einkaufszentrums SCS ausgesetzt. Dieser Wettbewerbsnachteil wird durch einwandfreie Qualität der angebotenen Produkte und erstklassige fachliche Beratung einigermaßen wettgemacht. Kleinere Defizite in der Nahversorgung (Lebensmittelhandel) konnten in den letzten Jahren im großen und ganzen ausgeglichen werden.

Als Standort von Industriebetrieben hat die Marktgemeinde Perchtoldsdorf nie größere Bedeutung erlangt. Der Umstand, daß Perchtoldsdorf keinen direkten Anschluß an das europäische Schienennetz hatte, gewährte dem Ort jene ländliche Ruhe, die ihn zu einer begehrten Sommerfrische für das Wiener Bürgertum machte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Bewahrung dieser "Wohnidylle" zur obersten Maxime der Kommunalpolitik (Perchtoldsdorf - "Stätte der Erholung") erhoben.

Nur im östlichen Ortsteil der Marktgemeinde ermöglichte der Flächenwidmungsplan 1961 mit der Widmung "Industriegebiet" die Ansiedlung von Betrieben. Hier haben seit den siebziger Jahren mehrere größere Firmen Niederlassungen errichtet. Die Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen durch die Marktgemeinde Perchtoldsdorf hat in den neunziger Jahren mit einer weiteren Betriebsansiedelungswelle jene Entwicklung ausgelöst, die für die Marktgemeinde Perchtoldsdorf ebenso wichtig ist wie die Sicherung der Erholungslandschaft und der Lebensqualität ganz allgemein: Die ökonomische Integration der Gemeinde und ihrer Bewohner. Es wird derzeit als wichtige Aufgabe der Kommunalpolitik betrachtet, in diesem Gebiet eine entsprechende Infrastruktur zu schaffen und diese wachstumsbetonende Komponente, die die örtliche Raumordnung hier der Gemeinde eröffnet, auch zu nützen.

Erstmalige Nennung Perchtoldsdorfs als Markt (Pfandschaftsregister Friedrich des Schönen, 1308)
Pfarrkirche, Türkenfenster
Perchtoldsdorf 1529 (Rekonstruktionszeichnung)
Belagerung Perchtoldsdorfs 1529 (Meldemann)
Leonhardiberg 1765
Perchtoldsdorf im Biedermeier (Ölgemälde)


bibliographie
johannes seidl
hermann steininger
gregor gatscher-riedl:
historische bibliographie des marktes oerchtoldsdorf

diese 1997 erschienene bibliographie stellt insbesondere im zusammenhang mit der quellenzusammenstellung in dem von silvia petrin/rudolf steuer 1980 herausgegebenen perchtoldsdorfer archivinventar einen wesentlichen beitrag zur geschichtlichen grundlagenforschung dar.

preis € 14,20

bezugsquelle: 2380 marktgemeinde perchtoldsdorf, marktplatz 10, InfoCenter

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