25 Jahre Klassik-Zyklus „Franz Schmidt-Tage“ in der Burg

Bürgermeisterin Andrea Kö freut sich auf das reichhaltige Programm der Jubiläumsausgabe

Bürgermeisterin und Kulturreferentin Andrea Kö freut sich zum Jubiläum der Veranstaltungsreihe Franz Schmidt-Musiktage auf ein besonders reichhaltiges Programm. ©MGP

Der Klassik-Zyklus „Franz Schmidt-Musiktage“, eine seit dem Jahr 2001 jährlich stattfindende, von der Marktgemeinde veranstaltete Konzertreihe, nimmt im dichten Veranstaltungsprogramm Perchtoldsdorfs einen besonderen Stellenwert ein. Mit einem großen Aufgebot an Spitzeninterpretinnen und Spitzeninterpreten werden in diesem Zyklus Werke großer Komponisten vom Barock bis zur Gegenwart zur Aufführung gebracht. 

Benannt ist die Reihe nach Franz Schmidt (1874-1939), der von 1926 bis zu seinem Tod 1939 in Perchtoldsdorf lebte und arbeitete. Schmidt war Orgelkomponist in der Übergangsphase zwischen Spätromantik und Moderne. Neben seinem bekanntesten Werk, dem Oratorium „Das Buch mit sieben Siegeln" schuf er auch eine Oper, „Notre Dame", vier Symphonien, zahlreiche Orgel- und Klavierwerke sowie Kammermusik. 


Den Auftakt der Konzertreihe am 22. Februar bilden der Perchtoldsdorfer Musiker Martin Zalodek mit seinen philharmonischen Freunden mit Werken von Franz Schmidt und Johannes Brahms. Am 15. März verspricht Dorothy Khadem-Missagh am Klavier mit dem Kreisler Trio Wien „große Romantik“. Beim Konzert am 12. April dürfen wir Dirigent Jonathan Berman im Neuen Burgsaal begrüßen. Das Franz Schmidt-Sinfonieorchester wird unter seiner Leitung auch Franz Schmidts Intermezzo aus der Oper „Notre Dame“ zur Aufführung bringen. Den Abschluss des Reigens bildet am 26. April der Kammerchor Salto Vocale Perchtolds-dorf (Leitung Johannes Wenk) unter dem Motto „even such is… BACH“. Sämtliche Konzerte finden im Neuen Burgsaal statt, Karten sind unter 

https://shop.eventjet.at/de/franzschmidtmusiktage

oder im InfoCenter, Tel. +43/1/866 83-400, info@perchtoldsdorf.at erhältlich.

20.02.2026