16. Forschertage erfolgreich abgeschlossen

Spannung mit Naturwissensxchaft für die "Science Rangers"

© Mia Preiss

Das Schulzentrum am Leonhardiberg verwandelte sich  bei den Forschertagen in der Vorwoche nunmehr bereits zum 16. Mal zum Paradies für den neugierige und wissensdurstige Forschernachwuchs: „Aus einer Vision ist eine Institution geworden. Es ist meinem Team und mir gelungen, unsere Ideen in die Tat umzusetzen und die Begeisterung weiter zu tragen, auch in der Ausweitung im Netzwerk zu anderen Bildungsinstitutionen“, freut sich Initiatorin und Projektleiterin Sylvia Mertz, die auch das das heurige Programm gemeinsam mit Partnern aus dem Hochschul- und Wissenschaftsbereich zusammenstellte.

 

„Wir singen und wir forschen jeden Tag!“ bei Spielen und Experimenten

Als ein besonderes Highlight erfuhren die kleinen Forscherinnen und Forscher von Prof. Manfred Ogris von der Fakultät für Lebenswissenschaften, wie man DNA aus Obst und Gemüse isolieren kann, außerdem durften sie Proben von Herz und Lunge unter dem Binokular betrachten.

 

In insgesamt achtzehn Kursgruppen hatten die 402 teilnehmenden Kinder zwischen 6 und 12 Jahren die Möglichkeit, eine Woche lang in die Welt der Naturwissenschaften und Technik einzutauchen. „Uns geht es darum, mit verschiedenen naturwissenschaftlichen Methoden und natürlich Aktions- und Wahrnehmungsspielen sowie kreativen Elementen einen spielerischen Zugang zu Naturwissenschaften aufzuzeigen und mit Profi-Forschung zu verknüpfen“, so Mertz über ihren mehrfach ausgezeichneten wissenschaftspädagogischen Ansatz, der Buben und Mädchen gleichermaßen einschließt: „Ziel ist die Prägung eines naturwissenschaftlichen Menschenbildes im frühen Kindesalter.“ 

08.07.2024