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projektstatus schwedenstift theresienau:
der neubau ist fix

Am 23. Mai 2013 hat der NÖ Landtag einstimmig den Neubau des Schwedenstifts beschlossen. Für LAbg. Bürgermeister Martin Schuster eine wichtige Richtungsentscheidung: „Ich bin sehr froh, dass es jetzt absolut fix ist, dass das Schwedenstift in der Theresienau gebaut werden wird“.

In der dritten Februarwoche hatte eine Jury des Landes Niederösterreich unter 63 Einreichungen, die auf die diesbezügliche Ausschreibung eingelangt waren, das Projekt des Architektenteams Loudon-Habeler für die Realisierung des Schwedenstifts in der Theresienau ausgewählt.

Die Wiener Architekten sind spezialisiert auf den Bereich von Spitalsbauten und haben das Donauklinikum Tulln, das Medizinzentrum der Universitätsklinik Innsbruck oder den OP-Trakt des Kaiserin-Elisabethspitals gestaltet. Sie überzeugten mit ihrem Entwurf eines lichtdurchfluteten, offenen Baukörpers, der den Rhythmus der durch Ein- und Zweifamilienhäuser geprägten Umgebung aufnimmt. In der Höhenentwicklung bleibt das Gebäude deutlich unter den Maximalmaßen und setzt durch Verwendung von Holz und weiteren regenerativen Baustoffen Maßstäbe im Bereich der Gebäude- und Energieeffizienz.

Zeitschiene der Umsetzung
Das Schwerbehindertenheim übersiedelt 2016 vom gegenwärtigen Standort am Leonhardiberg in die Theresienau. Auf den dafür vorgesehenen 6.500 m² Fläche wird 2014 mit dem Bau des neuen Heimes begonnen, wo 54 Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen gepflegt werden sollen. Die Kosten für dieses Bauvorhaben sind mit knapp 12 Millionen Euro veranschlagt.

Der gegenwärtige Standort am Leonhardiberg wird für Betreutes Wohnen umgebaut, insgesamt sollen dort rund 24 Wohnungen für ältere Menschen errichtet werden.

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