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sieger beim projektwettbewerb der dorf- und stadterneuerung
Stimmung wie bei der Verleihung der Oscars herrschte am 17. Jänner 2012 im Sitzungssaal des NÖ Landtags in St. Pölten: Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll gab die Preisträger/innen des Projektwettbewerbs 2011 der NÖ Dorf- und Stadterneuerung bekannt. Die Marktgemeinde Perchtoldsdorf war von 2005 bis 2010 Teil dieser Aktion des Landes NÖ, die durch ein starkes Miteinander von Land NÖ, Gemeinde und den Bürgerinnen und Bürgern in der Umsetzung zu nachhaltigen Projekten wurden.
Perchtoldsdorfer Innovationspotenzial setzt sich gegen 42 Gemeinden durch
Perchtoldsdorf war mit dem Projekt „Solarbus“ in der Finalphase des Projektwettbewerbs mit 42 weiteren Gemeinden vertreten. In der Kategorie „Klimaschutz, Mobilität und Nachhaltigkeit“ konnten Bürgermeister Schuster, Energiereferent gf.GR Alexander Nowotny und Projektleiter Mag. Ernst Kieninger (Solarbus Austria) den Hauptpreis von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll entgegennehmen.
LH Dr. Pröll: „Solarbus setzt neue Maßstäbe beim Klimaschutz“
In Perchtoldsdorf wird nun der erste batterieelektrische Linienbus Europas, ein Elektrofahrzeug „Made in Austria“ im Ortsverkehr auf der Linie 258 getestet. Ein heimisches Forschungskonsortium, bestehend u.a. aus dem Austrian Institute of Technology, der TU Graz und dem österreichischen Bushersteller Kutsenits hat in den letzten drei Jahren ein völlig neues, innovatives Fahrzeugkonzept für einen leichten elektrischen Citybus entwickelt, der mit viel innovativer Technik und Komfortfeatures wie barrierefreiem Einstieg oder Klimatisierung ausgestattet ist.
Landeshauptmann Erwin Pröll gratulierte der Perchtoldsdorfer Delegation zum verdienten Sieg: „Es ist euch gelungen, ein Nahverkehrsmittel zu schaffen, das für den Schutz des Klimas, die Nachhaltigkeit und die Einsparungen von CO2, Feinstaub und anderer Emissionen neue Maßstäbe setzt.“
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BGM LAbg. Martin Schuster, Univ.-Prof. Gerlind Weber (Fachjury), Monika Forster (Obfrau der NÖ Dorf- und Stadterneuerung), LH Dr. Erwin Pröll, gf.GR Alexander Nowotny und Mag. Ernst Kieninger (v. l. n. r.).
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